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Ja, ich glaube!

Glauben ist nur etwas für Schwache.

Diesen Satz höre ich so oft! Viele Menschen sind dieser Meinung, auch solche, die sich selbst für zivilisiert und intelligent halten. Wieviel Intelligenz braucht es, um eine solche Aussage ohne Respekt, Achtung oder Integrität zu machen?

Ich glaube an Gott und ich stehe dazu.
Ich werde oft angefeindet deswegen, ich sei dumm, leichtgläubig, naiv, zu faul um selbst zu denken...das sind noch die harmloseren Dinge die ich mir beinahe tagtäglich anhören muß.

Nun meine Frage an Euch, liebe Vorurteilsbehaftete: Jemand der schwach ist, könnte der das durchstehen und noch weiterhin an seinem Glauben festhalten, ihn vertreten, ihn verteidigen? Tag für Tag lebe ich meinen Glauben, werde verspottet, blöd angequatscht, ausgelacht. Und dennoch bin ich nicht bereit, in dieser Hinsicht meine Meinung zu ändern. Sehr schwach.

Es stimmt schon, oft mal, wenn jemand was Blödes über christlichen Glauben sagt, halte ich einfach meinen Mund, aber nicht, weil ich feige bin, sondern weil ich einfach müde bin, andauernd das selbe zu erklären, andauernd mich verteidigen zu müssen.

Obwohl ich die Verteidigungsposition langsam aufgebe.

Ich glaube, na und? Wenn es dir nicht passt, dann musst du ja nicht mir reden. Darüber. Und über anderes. Denn meine Lebenseinstellung, meine Ansichten, meine Ideale, sie alle sind von meinem Glauben geprägt.

Zu faul zum Selberdenken, wie?

Es gehört ganz schön viel dazu, sich mit der Schrift auseinander zu setzen, zu verstehen, was ihre Aussage ist, diese Erkenntnisse dann auf mein Leben zu projezieren. Faule Menschen tun sich diese Mühe nicht an. Und ich habe zu vielen Dingen meine eigene Meinung, aber wenn die nicht konform zur Bibel ist, dann überdenke ich sie noch einmal.

Jaja, Gehirnwäsche.

Aber ich bin nun einmal überzeugt, dass Gott für mich das Beste will, warum soll er in seiner Schrift dann etwas haben, dass nicht gut für mich wäre.

Ich übernehme die Aussagen und Meinungen der Bibel ja nicht einfach für mich, das wäre zu einfach. Ich überlege, warum ist das so, wo liegt der Gegensatz zu meiner bisherigen Einstellung, ich forsche nach, und dann entscheide ich mich. Und noch nie musste ich mich zwingen, etwas aus der Bibel zu übernehmen. Nach reichlichem Nachdenken  musste ich immer einsehen, dass Gott wirklich nur das Beste für mich will. Und dass das, was in der Schrift steht, wirklich gut durchdacht ist und felsenfest jeder Überprüfung standhält.

Es gibt natürlich auch Dinge, die man nicht überprüfen kann.

 Keiner kann beweisen, wie die Welt wirklich entstanden ist.

Aber in diesem Fall vertraue ich auf Gottes persönliches Buch, weil es in so vielen anderen Dingen auch recht hatte und mein Vertrauen verdient hat.

Ja, ich glaube an die Schöpfungsgeschichte.

Allein diese meine Aussage hat viele dazu veranlasst, meine Person als blöd abzutun. Wer kann denn schon an so etwas glauben!

Gott soll die ganze Welt in sieben Tagen mit seinem Wort erschaffen haben.

Ich finde, es braucht weniger Gutgläubigkeit und Vertrauen daran zu glauben, als daran, dass alles aus sich heraus von selbst entstanden ist. Man braucht sich doch nur umsehen in der Natur!

Doch genauere Ausführungen würden den Rahmen hier sprengen.

Ich kann nur wiederholen, was ich schon so oft gesagt habe: Ich glaube an Gott, den Schöpfer von Himmel und Erde, ich vertraue ihm mein Geschick und mein Leben an. Mögen mich die Menschen nun für dumm halten, es ist mir egal. Denn ich erfahre in meinem Glauben Geborgenheit, die nicht nur mit Gefühlen zu tun hat, denn Gefühle können irren. Ich erfahre Sicherheit, die mir ständig neu demonstriert wird. Und ich erfahre Liebe.

 

Ja, ich glaube.

20.1.08 15:05
 



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